8.07 Heilpflanzen - Schilddrüse

Eisenkraut, das auch unter dem Namen Druidenkraut, Eisenbart oder Wundkraut bekannt ist, besitzt die Eigenschaft, die Produktion an Schilddrüsenhormonen über eine Beeinflussung des TSH-Spiegel (Thyreoidea-stimulierendes Hormon) im Körper zu hemmen. In der Volksmedizin wurde Eisenkrauttee vor allem zur Wundbehandlung und zur Behandlung von Störungen  ziemlich aller Organe eingesetzt. Es kann innerlich und äußerlich angewendet werden.

Zur Förderung des Stoffwechsels werden das Ruprechtskraut und der Hauhechel genutzt. Letzteres findet ebenfalls Anwendung zur Blutreinigung bei Frühjahrs- und Schlankheitskuren.

Heilkräuter wie Baldrian und Wolfstrapp regulieren die Hormonbildung der Schilddrüse.