Wunderfeldfest

Lichtinstallation

WUNDERFELDFEST Festival für Musik, Tanz und Literatur

Das Wunderfeldfest ist der Höhepunkt der Saison im Wangeliner Garten. Gefördert durch den „Fonds Neue Länder“ der Kulturstiftung des Bundes, brachte das Wunderfeldfest 2020 am 25. Juli ein Programm aus Literatur, Musik und Tanz sowie Wissenswertem zum Thema Lehmbaukunst in den Wangeliner Garten.

Mitreissende Musik und wundersame Wesen auf dem Wunderfeldfest in Wangelin

Nach der traditionellen Eröffnung durch die Jagdhornbläser „Retzower Heide“ wurden die Gäste in das Wollstaubgebirge entführt. Dort, zwischen Romadurfichten, Blutsalbei und Adonisröschen, lebt der Moosbär. In der atmosphärisch dichten Geschichte der jungen Wangeliner Autorin Antonia Silbermann zieht der namensgebende Moosbär los, um das Geheimnis einer rätselhaften Sendung zu lüften. Silbermann zeichnete mit reicher Phantasie und Liebe zum verbalen Detail ihre Protagonisten, deren Umgebung und liess die Zuhörer sanft, aber vollständig in ihre märchenhafte Welt eintauchen. Feinfühlig musikalisch untermalt vom Cellospiel Alexandra Dimitroffs wurde der Wangeliner Garten selbst zum Schauplatz der Geschichte.


Den Abend des Festes erfüllte das Berliner Urgestein um Schnaftl Ufftschick mit seinen weltumspannenden Klängen. In unnachahmbarer Manier drückten sie selbst altbekannten Liedern wie „Kein schöner Land“ oder „Der Mond ist aufgegangen“ frech-fröhlich ihren weltmusikalischen Stempel auf. Die Gäste dankten den Schnaftl ihr musikalisches Draufgängertum mit Hüftschwung und kräftigem Applaus. Einmal mehr wurde an diesem Tag deutlich, dass der Wangelinger Garten gut für aussergewöhnliche und mitreissende Kunst und Kultur und das Wunderfeldfest der Höhepunkt der Saison ist.


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